Test

Diktat-Workout

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Ich habe vor ein paar Wochen einen sehr inspirierenden Vortrag über einen Ideengarten der Autorin Christine Spindler gehört, die in Deutschland und den USA zahlreiche Bücher unter verschiedenen Pseudonymen veröffentlicht hat. Es ging in ihrem Vortrag darum, wie ein kreativer Mensch seine vielen kleinen Ideen, die ihr oder ihm so den lieben langen Tag und leider oft auch nachts durch den Kopf wuseln, liebevoll hegt und pflegt und zur Blüte bringt. Wie das geht, kann Christine viel besser erklären als ich, und zwar in ihrem Vortrag, den sie dankenswerterweise zum Download in ihrem Blog zur Verfügung stellt (sie unten den Link).

Ein Hilfsmittel, seine Ideen aber überhaupt erstmal festzuhalten, bevor sie wieder das Weite suchen, hat mich dabei sofort überzeugt: Christine schlug vor, jederzeit ein handliches Diktiergerät bei sich zu tragen, praktischerweise mit einem roten Lämpchen, das während der Aufnahme leuchtet, so dass man auch nachts im Dunkeln gut erkennen kann, ob das Gerät wirklich aufnimmt, was man gerade angeregt hinein flüstert.

Ich war gleich einverstanden. Wer will schon bei jedem Einfall das Licht anmachen, sich und seinen Bettnachbarn vollständig wecken und unschöne Diskussionen führen? Und auch im Alltag – ich finde so ein Diktiergerät ausgesprochen praktisch. Ich muss nicht umständlich nach Stift und Papier suchen, kann mit einer Hand in die Tasche greifen, das kleine Gerät unauffällig an den Mund führen und meine Ideen sofort festhalten. Es ist kein Problem, mit der anderen Hand ein Kind neben sich her zu ziehen oder den Einkaufswagen zu schieben, ja, ich könnte sogar noch launig dabei joggen.

Noch praktischer ist, dachte ich nach Christines Vortrag – und ich fühlte mich äußerst patent mit meinem Einfall – wenn dieses Diktiergerät nicht später mir diktiert, was mir so durch den Kopf schießt, sondern direkt meinem Computer. So etwas geht prima mit einer Spracherkennungssoftware. Ich habe hier ja schon einmal davon berichtet, als meine Schulter lädiert war. Ich diktierte in ein Mikrophon, die Software setzt meine Laute in wohlgeordnete Buchstaben um und außer etwas geschwätzigen Texten habe ich keine großen Nebenwirkungen feststellen können.

Dieses Prinzip lässt sich auf ein Diktiergerät übertragen. Ich spreche hinein, schließe es später per USB an meinem Computer an, die Datei wird übertragen und die Software hält die diktierten Worte schriftlich für mich fest.

So weit die Theorie.

Ach ja.

Joggen und gleichzeitig sprechen, das ist offensichtlich nicht meins. Selbst das beste Spracherkennungssystem kann mit diesem Hecheln, diesen Zischlauten und Wortfetzen leider nichts anfangen. Und ich muss zugeben – auch mein nächtliches Geraune bereitet arge Probleme. Nehmen Sie eine meiner genialen Nachtideen der letzten Woche, frisch aufbereitet von meiner Spracherkennungssoftware:

Ein Wurm könnte auch etwas Laterne sein die sich vom Baugerüst zu Baugerüst Welt sei ist.

Welcher Wurm? Wieso Baugerüste? Und wieso hat der Wurm eine Laterne?

Ich habe nicht die leiseste Ahnung.

An der Software kann es nicht liegen. Ich benutze Dragon NaturallySpeaking 12 und wenn ich tagsüber mit dieser neuen Software klar und deutlich diktiere, passieren keine solchen Malheurs. Die neue Software ist noch weit treffsicherer und effizienter als ihre Vorgängerversion. Und diese war damals schon gut. Nein, die Software macht mir generell Freude. Es liegt an mir.  Es bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als entweder nachts laut zu reden – was ich tunlichst nicht tun werde!-, oder meine nächtlichen Ergüsse selbst vom Diktiergerät abzuschreiben. Nun gut. Will ich mal fleißig sein. Wenn mir der Wurm begegnet, kann ich ihn dann auch gleich beseitigen.

Fürs Joggen habe ich allerdings noch Hoffnung. Ich werde ein Diktat-Workout machen. Laufen… atmen … RUHIG sprechen…laufen…atmen…RUHIG sprechen…

Oder ich gehe gleich spazieren.

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Hier geht es zu Christine Spindlers Vortrag, eingestellt in ihrem Blog unter ihrem Pseudonym Tina Zang:

http://www.tinazang.net/2013/10/01/mein-ideengarten/

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Und hier zur Spracherkennungssoftware Dragon NaturallySpeaking – die Software ist jetzt auch für Windows 8 geeignet:

http://www.nuance.de/dragon/whats-new-version-12/index.htm

Test: Hochdruckreiniger, oder: Kärcher-Lise

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Was das „Googeln“ für das Internet ist, ist das „Kärchern“ in der Welt der Hochdruckreiniger. Und ich weiß gar nicht, ob ich Ihnen dieses Produkt heute vorstellen soll, denn es hat eine gewisse Sogwirkung, die einem kleinen Suchtverhalten durchaus nahe kommt.  Ja, wenn ich nicht inzwischen so erschöpft wäre, würde ich wahrscheinlich mit meinem Hochdruckreiniger munter durch die Straßen unserer Stadt ziehen, meinen Blick kritisch über dies und das wandern lassen und hier und da ein bisschen kärchern…

Aber von Anfang an: Alles fing damit an, dass ich in mühevoller Handarbeit (mit Soda, auf Knien und mit Bürste, um genau zu sein), unseren grauen Balkonboden wieder zur alten hellen Waschbetonfrische verhelfen wollte. Allerdings – ich war nicht recht zufrieden. Dieser Grauschleier! Sie wissen schon! Den aus der Waschmittelwerbung, nur eben auf Steinen! Also habe ich mich mit einem Balkon-Hochruckreiniger bewaffnet. So ein Balkon-Hochdruckreiniger ist relativ klein, handlich, und durch das mitgelieferte Stahlrohr mit Dreckfräse, das einfach aussieht wie ein Besen, auch spritzgeschützt. Außerdem überflutet er nicht den Balkon unter Ihnen, wenn Sie es geschickt anstellen.

Man baut den Reiniger mit einigen Handgriffen zusammen und kann den Reiniger an jeden Wasseranschluss (außer Niederdruck) mit dem beiliegenden Adapter anschließen. Was man dazu braucht, ist allerdings ein Gartenschlauch zwischen Gerät und Wasseranschluss. Ich habe eine kleine Schlauchbox, bin mit dieser Box aber nicht so zufrieden, weil sie so leicht ist, dass sie schnell umfällt und über den Boden schrappt. Hier tut es also auch ein ganz normaler Gartenschlauch.

Wenn Sie dann den Schlauch mit dem Wasseranschluss verbunden haben, den Stecker des Balkon-Reinigers in die Steckdose gesteckt haben und anschalten und den Hebel am Griff der Dreckfräse drücken, springt das Gerät mit überraschend lautem Motor und spürbarer Vibration im Griff an. Sie richten den Wasserstrahldreckfräsenbesen auf Ihren grauen langweiligen Balkonboden und – ich verspreche Ihnen – Sie kriegen große Augen. Denn das, was Sie vorher lange verbissen bearbeitet hatten und doch aussah wie alte Socken, wird von einer auf die andere Sekunde irgendwie so hell. So sauber. Nicht rein, nicht neu, aber doch entscheidend besser!

So. Und damit fing das Ganze an. Nachdem mein Körper sich an das starke Vibrieren und das Motorengeräusch gewöhnt hatte, habe ich mit der beiliegenden Reinigungsbürste die Balkonbrüstung gereinigt. Sssst. Sauber! Danach die Hauswand.  Sssst. Weiß! Ich habe alte Holzstühle entdeckt. Ssssstt. Entmost! Vor dem Haus dunkle Betonplatten. Ssssst. Hell! Die Fahrräder der Kinder. Ssssst. Blitzblank! Und so weiter und so fort. Ich erspare Ihnen jetzt meine Odyssee. Es war einfach berauschend. Motor an, festhalten, spritzen, und schon hat man einen nachhaltigen Eindruck auf seine Umwelt gemacht, der auch noch Wochen, Monate, ja, vielleicht sogar Jahre hält! Wann hat man das schon?

Ich liege gerade ermattet auf dem Sofa, relativ trocken, dank Spritzschutz. Aber es juckt mir schon wieder in den Händen. Könnte ich nicht noch… ?

Ha, ha, mir fällt gerade ein – ich kann gar nicht munter mit dem Reiniger durch die Stadt ziehen. Ich habe ja keinen Akku-Reiniger und öffentlich zugängliche Steckdosen sind ja nicht an jeder Straßenecke zu finden.

Gott sei Dank…

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Hier geht es zur Kärcher-Seite des Balcony-Cleaners, mit einem nützlichen Video für alle Anwendungsgebiete und ein Bild, wie der Wasseranschluss nach erfolgreicher Montage aussehen muss:

http://www.kaercher.de/de/Produkte/Home__Garden/Hochdruckreiniger/Produkte/Einstiegsklasse_Hochdruckreiniger/16718030.htm

Meine Schlauchbox:

http://www.kaercher.de/de/Produkte/Home__Garden/Bewaesserungssysteme/Produkte/Schlaeuche_und_Schlauchaufbewahrung/26452100.htm

Spindelmäherin

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Ich bin eine Spindelmäherin, jawohl! Und zwar eine ganz begeisterte. Wenn Sie nicht wissen, was das ist – man könnte auch sagen: Rasenmäherin – mit einem Rasenmäher ohne Motor. Mit einem Spindelmäher eben. Solche Rasenmäher gab es früher ja nur. Als es noch keine elektrischen Gartengeräte gab. Ich kann nicht beurteilen, ob die moderne Wissenschaft hier Quantensprünge vollbracht hat. Ich kann mich an meine Kindheitsjahre mit einem Rasenmäher in der Hand leider nicht erinnern, obwohl ich bestimmt ein sehr fleißiges und rühriges Gartenhelferkind war (hüstel…) und so ist ein direkter Erfahrungsvergleich leider von mir nicht machbar. Aber ich kann sagen, wie gut mir dieser moderne Spindelmäher tut.

Was fand ich das Rasenmähen bis vor kurzem anstrengend! Dieser schreckliche Motorenkrach. Dieser Aufwand. Das Kabel, das mir immer wieder vorwitzig vor die Beine krabbelte. Zugegeben ist mein elektrischer Rasenmäher nicht mehr der jüngste, aber wenn ich auf den Nachbargrundstücken die neuesten Exemplare dröhnen höre, kommen die mir auch nicht leiser vor.

Ich habe diese Lautstärke als so unangenehm empfunden, dass ich das Rasenmähen immer wieder gerne verschoben habe. Und dann waren natürlich die Halme irgendwann so lang, dass ich sie oft schwer atmend vom Rasen UND aus dem Mäher kratzen musste. Stecker raus, Maschine umdrehen, säubern, Stecker rein, wieder von vorne loslegen. Rasenmähen war eine lästige Pflicht.

Jetzt aber habe ich diesen Spindelmäher und den trage ich am Griff wie eine Einkaufstasche aus der Laube und dann schiebe ich ihn über den Rasen – und ich höre nur dieses Schnipp- Schnipp und das Aufprallen der Halme in dem Metallbehälter. Es klingt fast wie ein musikalischer Ton … Na gut, ich will nicht übertreiben, das ist vielleicht doch ein bisschen weit hergeholt, aber ich bin ehrlich so begeistert, dass ich jetzt alle paar Tage mähe –  und dadurch muss ich überhaupt keine Halme mehr aufsammeln! Sie sind so kurz, ich lasse sie einfach liegen. Außerdem kann ich zu allen Tageszeiten mähen – es stört keinen mehr. Wenn man sich da nicht freuen darf!

Ist es nicht merkwürdig? Ich stelle auf einmal fest, dass nicht das Mähen selbst anstrengend war (das geht jetzt recht fix und ist gar nicht unangenehm), sondern der Krach dabei.

Ich habe gehört, dass das Klingeln des eigenen Handys Stressareale im menschlichen Gehirn aktiviert, selbst wenn man auf einen Anruf vorbereitet ist. Wundert mich gar nicht mehr. Wäre doch mal interessant, diese Areale im Gehirn auch mal eingehend auf die Wirkung von elektrischen Rasenmähern, Heckenscheren, Laubbläsern und sonstigem Gedröhn zu untersuchen…

 

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Empfohlen sind Spindelmäher bis zu einer Rasenfläche von 250 qm. Ich habe den GARDENA Spindelmäher 380 C, der auch bei Stiftung Warentest Testsieger war.

Hier geht es zur Website des Herstellers:

http://www.gardena.com/de/rasenpflege/spindelmaher/380-c/

Aus alt (wii) macht neu (wii): Ligawo

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Vielleicht ist es Ihnen schon so gegangen wie mir. Vielleicht haben Sie tatsächlich letztes Jahr gedacht, dass Sie mit einer Nintendo wii ein hochmodernes Gerät erworben haben, das Ihre lieben Kinderchen noch Jahre erfreut.

Und vielleicht ist dann was kaputt gegangen. Sagen wir mal: ein Jahrhunderte alter Fernseher, an dem die Nintendo wii angeschlossen war.

Und nehmen wir mal an, Sie wollten aus diversen Gründen einen neuen Fernseher anschaffen.

Dann haben Sie vielleicht genau wie ich verwirrt mit dem Kabel in der Hand da gestanden, weil Sie nicht wussten, wie Sie das hochmoderne wii-Dingsbums an den neuen hochmodernen Fernseher anschließen können. Denn die Anschlüsse sind heute alle GANZ anders! Und wenn Sie nicht ausdrücklich beim Fernseherwerb darauf geachtet haben, dass mit dem neuen Gerät noch eine mittelalterliche Spielekonsole angeschlossen werden kann, stehen Sie vielleicht wie ich auf einmal ganz blöd da. Ich gehe jetzt nicht in die technischen Details (obwohl ich könnte! Mühsam erworben, sage ich nur, mühsam erworben!!), sondern präsentiere Ihnen gleich die Lösung.

Sie haben folgende Optionen:

Sie können sich stundenlang durch Computerforen im Internet lesen und aufregende Namen diverser Kabel, Boxen und Adapter lernen, sowie sich einarbeiten in die Vorzüge, Nachteile, Preise und Händler. Und dann können Sie viel Geld ausgeben und raffinierte Kabelverbindungen konstruieren und vielleicht haben Sie dann auch noch gute Laune. Wer weiß. Ich kenne Sie ja nicht. Vielleicht haben Sie Spaß an so etwas.

Oder Sie nehmen das hier:

 

Es ist kaum größer als eine Streichholzschachtel und wird hinten in die wii gesteckt und dann mit einem Fernseher, einem Monitor oder einem Beamer mit einem Hdmi-Kabel verbunden. Es verwandelt die analogen Signale der wii in digitale Signale.

Und damit können Sie Ihre steinalte, 12 Monate auf dem Buckel habende Nintendo wii noch ein wenig weiter benutzen in unser schönen schnelllebigen Welt…

Gut, nicht?

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Hier geht es zur Herstellerseite (Deluxecable):

http://www.deluxecable.de/audio-video-geraete/wandler-konverter/konverter-zu-hdmi/ligawo-wii-hdmi-konverter-skaler-1080p/a-6518816/

 

Entspannen zu Hause: Still Point Inducer

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Unerschrocken bin ich wie ein kleines Trüffelschwein auf der Suche nach den besten Entspannungstipps für zu Hause. Natürlich nur für Sie, meine lieben Leserinnen und Leser. 🙂

Und ich habe im Rahmen meiner Recherche rund um die CranioSacrale Therapie etwas ausgebuddelt, was Sie vielleicht noch nicht kennen: Den Still Point Inducer. Oder eingedeutscht: Der Ruhepunkt-Einführer. Wir verstehen, warum man bei diesem Produkt lieber auch in Deutschland beim englischen Namen bleibt…

Der Still Point Inducer sieht aus wie zwei abgeschnittene Tennisbälle in einem roten Gummimäntelchen, ist erstaunlich leicht und kann damit auch gut auf Reisen mitgenommen werden. Er liegt bei Einsatz etwa in Ohrenhöhe Ihres Nackens, während Sie auf ihm und auf Ihrem Rücken ruhen, und diese zwei Punkte des Produkts, die links und rechts den Kopf berühren, ermöglichen der Wirbelsäule, frei nach unten zu hängen. Das ist entspannend. Ohne Frage. Oder wie die Homepage des Upledger-Instituts sagt: „Der Stillpoint-Inducer übt einen leichten Druck auf die craniale Basis aus, es entsteht ein sog. Ruhepunkt. In diesem Ruhepunkt hat der Körper die Möglichkeit, Schmerz und Stress zu reduzieren.“

Das kann ich bestätigen.

Auf Englisch klingt das allerdings viel besser: „Enter A State Of Deep Relaxation“, steht auf der Verpackung. „Treten Sie in einen Zustand tiefer Entspannung“, übersetze ich das. Und ich glaube, diese Beschreibung ist korrekt, wenn man sich nur ausreichend Zeit für das Gerät nimmt. 10 bis 15 Minuten bis zu vier Mal am Tag wird empfohlen. Ich greife immer mal wieder dazu und finde es aber auch bei kürzerer Anwendung wohltuend.

Ich bin übrigens ein großer Fan von diesen amerikanischen Produkten, die ohne Texteingriffe auf der Verpackung unser Land erreichen. Ich finde das spannend. Die Werbung ist so schön ohne Berührungsängste. Auch auf der Packung des Still Point Inducers werde ich fündig. Ich lese da ein Lob über den Still Point Inducer, von einem „Guest on The Oprah Winfrey Show“. Wer dieser Gast in Oprahs Show war, bleibt geheim! Wenn das nicht spannend ist, bei aller Entspannung…

Der einzige Kritikpunkt: Der Preis des Produktes scheint mir, gemessen an dem Materialwert, doch recht hoch. Immerhin kostet der Still Point Inducer 19,90 Euro + 2,50 Euro Versandkosten. Das Upledger-Institut begründet den Preis durch den direkten Import aus den USA. Sie wären preislich gebunden. Ich messe das Produkt also an seiner Wirkung. Und die ist einfach unbezahlbar.

Und hier geht es zum Upledger-Shop: Still Point Inducer

Smoothy am Po

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So, der schöne Urlaub ist vorbei, aber nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Jedenfalls bemühe ich mich, ganz ganz fest daran zu glauben. Und was ist dazu hilfreicher, als sich ein paar hübsche kleine Mittel ins Haus zu holen, die die Entspannung fördern, ja, geradezu bewirken?

So ein Ding ist ein gemütlicher Riesen-Sitzsack.

Dieses Exemplar hier ist ganz neu und riecht noch etwas chemisch, aber im Gegensatz zu billigen Produkten hat dieser Sack der deutschen Firma Smoothy hochwertige EPS-Perlen, die angeblich nicht schädlich sind und deren merkwürdiger Duft sich nach einigen Tagen verflüchtigen soll. Diese Styroporkugeln sind offenbar auch immer öfter in Kitas im Einsatz, weil sie für Stauballergiker gut geeignet sind. Jedenfalls habe ich das bei meinen stundenlangen Recherchen im Internet, bei Stiftung Warentest und Öko Test erfahren. Man wird ja schon ganz dusselig von all den Informationen, aber eine hochwertige Füllung ist mir wichtig. Schließlich will ich kein Chemielabor ins Haus holen.

Seit der Sitzsack vor genau 24 Stunden ins Haus geliefert wurde, rennen meine Kinder mit einem breiten Grinsen durch die Wohnung und sie sitzen, lungern, fläzen auf dem roten riesigen Kissen, was das Zeug hält, gebrauchen es als Sofa mit Freundin, als Hochsessel, als Matratze. Und gestern Abend, als sie schliefen, konnte ich tatsächlich auch mal auf dem Ding liegen. Und ich muss sagen: sehr bequem! Wirklich äußerst angenehm. Diese kleinen winzigen Kügelchen legen sich um den Körper wie aus einem Guss und bleiben tatsächlich so liegen, wie man es gerne hätte. Es war so gemütlich, dass ich fast den Absprung nicht mehr ins Bett geschafft hätte.

So, und ich muss jetzt hier auch aufhören, fällt mir gerade ein. Schließlich bin ich noch halb im Urlaub, und ich lege mich jetzt auf mein neues Entspannungsmittel. Die Kinder sind gerade nicht da… 🙂

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Und hier geht es zur Smoothy Seite:

http://www.smoothy.de/ 

Und hier zur einer, leider älteren Seite über EPS-Perlen von Öko Test:

http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=38322;bernr=07;co=

Test: Bamboo Grafik-Tablet als Mausersatz

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Ich bin jetzt schon seit einigen Monaten auf der Suche nach optimalen Arbeitsbedingungen. Nein, ich spreche nicht von traumhafter Bezahlung für geleistete Arbeit (obwohl ich das sehr zu schätzen wüsste, aber ich bin ja doch Realistin!), sondern immer noch von Arbeitsmitteln, die meinem Körper die ewige Schreibtischsitzerei erleichtern.

Mein neues Versuchsobjekt ist nun ein Grafik-Tablet von Bamboo, das eine Maus ersetzen kann. Ich hatte überlegt, ob ich mir eine ergonomische Maus bestellen soll, die die Hand seitlich hält. Aber der hohe Preis hat mich doch etwas abgeschreckt. In der Regel günstiger und auch noch vielseitiger sind diese Grafik-Tablets, meines hier für knapp 90 Euro, mit denen man einerseits Bilder mit einem Stift direkt in Dokumente zeichnen kann oder Fotos bearbeiten könnte, andererseits mit ein paar Handbewegungen oder einem Stift den Computer steuern kann.

Mein Tablet ist ein Bamboo Fun Pen &  Touch, geeignet für PC und Mac, in Small, wobei es gar nicht so klein ist wie sein Name sagt. Es misst 17,6 x 27,8 x 1,1 cm, immerhin. Und ich finde das elegante Design und die hochwertige Verarbeitung sehr ansprechend.

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Menschen, die ein Touch-Handy, ipad oder ähnliche Produkte ihr eigen nennen, werden mit den geforderten Handbewegungen für das Tablet schnell vertraut sein. Ich kann scrollen, durch das Web surfen, Bilder drehen und durch Fotogalerien blättern nur durch ein paar gezielte Wischbewegungen mit den Fingern. Für mich, als notorische Smartphone-Verweigerin, ist das etwas schwierig. Ich muss üben. Und auch der Stift ist erst ungewohnt, weil er bereits wenige Millimeter in der Luft über dem Tablet reagiert. Doch nach zwei Wochen hatte ich den Dreh ganz gut heraus.

Der große Vorteil des Stiftes gegenüber der Maus liegt darin, dass die Hand sehr viel mehr Bewegungsmuster ausführt. Schmerzen in der Hand oder im Arm werden dadurch vorgebeugt. Allerdings ist es gewöhnungsbedürftig, für einzelne Aktionen während des Tippens den Stift in die Hand zu nehmen. Das Tablet liegt neben meiner ergonomischen Tastatur sehr weit rechts, so dass die Armhaltung dabei nicht besonders vorteilhaft ist.

Sehr viel besser allerdings ist das Tablet, wenn man es direkt vor sich liegen hat und damit Bilder und Grafiken bearbeitet. Der Stift kann sehr punktgenau zugreifen. Die Bedienung ist einfach und das Tablet kommt mit diversen Lehrgängen einher.

Für Hobby-Liebhaber von Photoshop und eigener Grafiken dürfte das Bamboo eine reine Freude sein.

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Das Bamboo kann mit entsprechendem Zubehör auch kabellos eingesetzt werden. Hier geht es zu Bamboo auf der Website des Herstellers, Wacom:

http://www.wacom.eu/index2.asp?pid=294&spid=4&lang=de